Die Loge des Urians
Hallo Markus, mein Freund und Beichtvater!
Ich habe diesen Brief in einigen Etappen verfasst, musste zwischendurch auch
einige Tage Pause machen, da ich die Ereignisse immer wieder erst verarbeiten
musste.
Nun endlich nach einigen Monaten, bin ich wieder in Wien zurück und in
meiner vertrauten Umgebung. Leider bist Du ja nun nach Salzburg gereist, hast
Einstein, meinen Kater mitgenommen und ich kann Dir meine Emotionen und
Erlebnisse wieder nicht persönlich schildern. Ich weiß aber sowieso nicht, ob
ich sie Dir so von Angesicht zu Angesicht in allen Details so schildern könnte,
wie in diesen meinen Briefen!
Wie Du ja, mittels meiner Briefe, miterleben konntest, so haben mich die
Erlebnisse der letzten Monate in meinem Sexualverhalten wesentlich verändert.
Den Anstoß gab wohl Isabella von gegenüber, durch die ich ganz
offensichtlich mit einer Droge in Berührung kam, die eine Türe öffnete, die mir
bisher verschlossen geblieben war. Nicht, dass ich nun süchtig bin, ich hatte
seither nie wieder Berührung mit dergleichen und doch sind da Mauern
eingerissen worden.
Auch in der ebenerdigen Werkstätte unter mir tut sich nichts. Isabellas
unheimliche Metallplastiken stehen noch immer darin und strecken ihre
zerklüfteten Arme empor. Die augenähnlichen Glaseinschlüsse schauen bedrohlich
ins Leere. Man kann es durch die matten Fenster von außen sehen. Es ist ein
wenig unheimlich.
Ich habe wieder begonnen, an meinem Roman zu arbeiten und versuche auch meine
Erlebnisse darin einzuarbeiten.
Immer wieder musste ich allerdings eine Pause machen. Die Erinnerungen an
jene unglaublichen indischen Sexpraktiken, die ich durch Sita erlebt und
erfahren habe, meine Nächte im Dunkel des Voodoo-Zaubers, oder die Erinnerung
an die totale Auflösung in den Armen von Venla in der Eislandschaft Norwegens,
alles das verursacht fast schmerzliche Erektionen und ich stehe dann Minuten
lang unter der kalten Dusche.
Hier unterbreche ich wieder und werde versuchen ein wenig zu schlafen.
Nachdem ich wieder von wilden, erotischen Träumen geplagt wurde, war ich am
Morgen wie gerädert.
Obwohl ich mir noch einige Tage Urlaub genommen habe, rief mich heute
Morgen mein Redakteur an und bat mich, für ihn etwas zu recherchieren.
Irgendwelche selbst ernannten Druiden, oder so was ähnliches, Hüter von
irgendwelchen Traditionen und Gebräuchen sollen in der Umgebung von Wien seit
einigen Wochen ihr Unwesen treiben. Sie haben geheime Treffen, man weiß aber nicht
genau wo, denn sie verlegen diese Treffpunkte angeblich immer wieder wo anders
hin. Auch die Mitglieder sind geheim, sollen aber der so genannten guten
Gesellschaft angehören. Diese „Sekte“ soll sogar mit zwei Toten, die man in den
Wäldern gefunden hat, in Zusammenhang stehen. Die Behörden sind nicht sehr
auskunftsfreudig, man blockt ab.
Wie immer keine genauen Angaben, ich tappe völlig im Dunkeln.
Da fiel mir ein Kollege aus meiner Studienzeit ein, der immer sehr
geheimnisvoll tat und schon damals von mysteriösen Treffen irgendwo im Norden
von Niederösterreich sprach, von geheimen Gängen und Höhlen, in denen
Beschwörungen und Gottesdienste stattfinden, an denen auch Hexen und Druiden
teilgenommen haben sollen. Von gewaltigen mystischen Steinen, die wie durch
Geisterhand aufeinander geschichtet in den Wäldern stehen sollen.
Sein Name ist mir total entfallen. Wir lachten immer über den Spinner,
verloren ihn dann aber irgendwie aus den Augen. Ich erinnerte mich aber an
einen dunkelbraunen Karton, wo Bilder und auch ein 8mm-Film drin war, die er
bei einem dieser Treffen aufgenommen hatte und die in seinem Spind verblieben
sind, als er schon längst verschwunden war. Ich habe diesen Karton nach intensivem
Suchen gestern unter meinen Sachen gefunden.
Und was am Wichtigsten war, auf einigen dieser Bilder befand sich sein Name
auf der Rückseite. Und das haute mich um. Du würdest es nicht glauben, wenn ich
ihn Dir nennen würde! Er hat inzwischen Karriere gemacht, ist im Bankwesen
tätig und gehört zu dieser vermeintlichen guten Gesellschaft. Nach hartnäckig
geführten Telefonaten mit kryptischen Nachrichten, die ich hinterlassen hatte,
rief er mich endlich zurück. Wir vereinbarten ein Treffen und es gelang mir,
eine gewisse Neigung vorzutäuschen, die ihn veranlasste, mich einmal zu einem
„Schnuppertreffen“, wie er es nannte, mitzunehmen.
Mein Freund, offenbar stimmt es, wenn man selbst in Abgründen steckt, wenn
man selbst offen ist für das Extreme, dann erwachen immer wieder solche dunklen
Mächte, die in uns nur zu schlummern scheinen.
Die Nächte nun im Dezember sind kalt, oft neblig und scheinbar
undurchdringlich. Er holte mich, wie vereinbart dann am Wochenende in einer
schwarzen Limousine ab. Er nannte mir das Ziel nur vage, es sei irgendwo in der
Nähe von Gmünd, in der Nähe des Gebietes der Wackelsteine, was für mich schon einmal
vielversprechend klang.
Mein Kostenbeitrag für dieses Wochenende ist nicht klein, doch wird das ja von
meiner Redaktion bezahlt.
Gemeinsam mit mir im Fond des Wagens saß noch jemand, der während der Dauer
der Fahrt kein Wort, außer der Begrüßung sprach. Mein Freund und dieser
Begleiter waren übrigens seltsam bekleidet. Sie waren in schwarze Umhänge mit
Kapuzen gehüllt, man konnte ihre Gesichter kaum sehen. Fast machte sich bei mir
Heiterkeit breit!
Wir erreichten den Treffpunkt nach ungefähr zwei Stunden. Es war ein altes
Haus, angebaut an einem Felsen, der von einem dichten, undurchdringlichem Wald
eingeschlossen zu sein schien.
Wir waren außerhalb jeglicher weiteren Besiedelung, keine Lichter waren
rundum zu sehen. Vieles versank im Nebel.
Wir waren jedoch nicht alleine, es waren schon einige Autos abgestellt und
vier oder fünf gleich aussehende Gestalten strebten dem Hause zu.
Im Haus selbst gab es offenbar außer einigen kleinen Nebenräumen nur einen
großen Raum, in dem ein Oval mit Stühlen gebildete war. Die Stühle waren
schwarz, mit roten Sitzpolstern und an den Wänden waren matte Wandleuchten in
kurzen Abständen angebracht. Die Wände waren schwarz tapeziert mit einigen
roten, für mich unverständlichen Zeichen mittendrin. Einige saßen bereits,
einige standen herum und mein Freund, wenn ich ihn hier so bezeichnen darf,
lotste mich zum Ende des Ovals und wir setzten uns. Alle sprachen leise miteinander,
allgemein war aber nur Gemurmel zu hören, bis zu dem Moment, als sich eine der
Türen im Hintergrund öffnete und ein großer hünenhafter Mann, ebenfalls mit
Umhang und Kapuze erschien, alle verstummten und senkten ihre Köpfe. Man sollte
ihn offenbar nicht offen ansehen.
„Meine Brüder! Wir sind wieder einmal zusammengekommen, um unter anderem, ein
neues Mitglied aufzunehmen. Wir werden ihn allerdings einer harten Prüfung
unterziehen um seine Standhaftigkeit zu prüfen! Es ist Vollmond und wir werden
diese Nacht Urian, unserem Herrn und Meister widmen! Jeder von Euch muss an der
Messe teilnehmen, Der Herr hat uns seine Dienerinnen geschickt, damit sie uns helfen
den Kandidat zu prüfen!
Vorerst aber die Berichte!“
Es folgten nun einige Zahlen und Namen die ich nicht einordnen konnte, es
dürfte sich aber vorwiegend um Geldbeträge, Zahlungen und weitere Treffen
gehandelt haben, die scheinbar allesamt von der Position des Mondes
abzuhängen schienen. Es ging um Ergebnisse, um gegenseitige Hilfestellungen und
Gewinne. Es klang alles sehr nach Betriebsberichte.
Dann erlosch das Licht und alle erhoben sich. Der Vortragende, ging voran
und wir gingen, einer hinter dem anderen, über die rückwärtige Terrasse ins
Freie.
Er strebte dem kleinen Wäldchen zu, der das Haus und den Felsen umschloss
und wir tauchten ein in die Dunkelheit zwischen den Bäumen. Wir gingen an
riesigen Steinen vorbei, die oft nur auf einer kleinen Fläche Bodenhaftung
hatten. Es schien, als würde man sie mit einer leichten Berührung zum Umstürzen
bringen können. Zwischen den Steinen war Raunen und Flüstern zu hören. Das wird
hoffentlich nur der Wind sein, überlegte ich mir. Zwischen den Bäumen bemerkte
ich dann einen Feuerschein. Wir kamen auf eine Lichtung, auf der ein helles
Feuer brannte. Es war ein kleinerer Holzstoss aus dicken Ästen und Scheiten die
durchgeglüht waren.
Offenbar war es ein Versammlungsort, der schon des Öfteren benutzt war,
dann es befanden sich rundum zugeschnittene Baumstümpfe, die sich als
Sitzplätze geradezu anboten, sodass wir nun wieder in einem Halbkreis
versammelt waren. Alles geschah stumm, keiner sprach ein Wort. Als ich meinen
Freund etwas fragen wollte, schüttelte er erschrocken den Kopf und drückte
seinen Zeigefinger auf seine Lippen.
An der offenen Seite des Halbkreises befanden sich zwei Bäume zwischen
denen ein nackter Mann angebunden war. Er war schon vor uns da, ich habe keine
Ahnung, wie lange er da schon hing! Seine Arme und Beine waren jeweils an einen
der Stämme angebunden und am Kopf hatte er eine Kapuze, die ihn unkenntlich
machte. Ein großer Jutesack lag daneben. Vielleicht hatte man ihn darin hierhergebracht.
Er zitterte. Ob es nun vor Kälte war, oder aus Angst, war nicht zu erkennen.
Jetzt erst sah ich, dass zu seinen Füßen eine ebenfalls nackte Frau kauerte. Sie
hatte nur einige schwarze Lederstriemen am Körper, die ihre großen, prallen und
harten Brüste von unten her stützten. An den Brustnippeln hatte sie jeweils
goldene Ringe mit kleinen Kettchen befestigt. Die Nippel waren schwarz
umrandet. Zwischen den Schenkeln rankten sich Lederbänder, die in ihrer
Pospalte verschwanden, dann ein Delta rückwärts am Ende des Rückgrates bildeten
und nach oben zum Nacken verliefen. Sie trug eine Art Ledermaske, die ihre
Haare und das Gesicht bis zu den Nasenflügeln bedeckte. Ihr blutroter Mund war
spöttisch verzogen, sie genoss sichtlich, dass er vermutlich Angst hatte.
Offensichtlich wusste er nicht, was auf ihn zukam. Sein Körper glänzte im Schein
des Feuers vor Schweiß.
Neben ihr stand ein dreibeiniges Gestell, mit einem Kupferbecken das
glühende Kohlenstückchen enthielt. Darauf lag wiederum eine Zange die eine Art
Stempel hielt. Eine lange spitze Nadel lag neben dem Dreifuss auf einem Tuch
Ein Schauer lief mir über den Rücken. Ich hatte schon eine Ahnung, was nun
kommen wird.
Sie richtete sich auf und ging ganz nahe an ihn heran, fast Haut an Haut
stand sie vor ihm und flüsterte ihm etwas ins Gesicht! Ihr pralles Hinterteil
glänzte im Schein des Feuers und das Riemendelta wirkte erregend auf mich. Sein
Penis richtete sich steil auf. Seine Hände zerrten an den Seilen. Sie musste
ihm etwas Erregendes ins Ohr geflüstert haben, denn er wollte sie
offensichtlich berühren.
Die Männer im Kreise begannen laut zu summen.
Sie rieb sich nun an seinem Oberkörper, glitt auf und ab. Er dürfte sichtlich
ihre Brüste verspüren, denn ich hörte unterdrückte, verlangende Laute unter der
Kapuze. Offensichtlich war er aber verhindert sich zu artikulieren man konnte
nichts verstehen und die Kapuze dämpfte zusätzlich jeden Laut, wahrscheinlich war
er geknebelt.
Sie blieb auf Hautfüllung, griff nach rückwärts und nahm die lange Nadel,
begann mit der freien Hand seine Nippel zu stimulieren und als diese größer und
steifer wurden, rammte sie ihm schnell hintereinander die Nadel unterhalb der
Nippel ins Fleisch und befestigte jeweils einen Ring mit Kettchen daran. Er
schrie auf und zerrte an den Seilen. Eine dünne Blutspur suchte sich den Weg
nach unten. Dann griff sie nach der Zange, die den glühenden Stempel hielt und
drückte ihn ihm mit einer raschen Bewegung auf den Oberarm. Er brülle nun mit
einem lang gezogenen Schrei auf, rüttelte wieder an den Seilen. Es war
offensichtlich eine Aufnahmezeremonie, eine Brandmarkung. Es roch nach
verbranntem Fleisch. Seine Muskeln begannen zu zucken, der Schmerz musste
unerträglich sein. Er warf seinen Kopf zurück und sein Adamsapfel ging nervös
auf und ab, sein Schreien ging in Wimmern über. Sie hatte ihm den glühenden
Stempel unnötig lange aufgedrückt, fand ich. Ich erwartete, dass er das
Bewusstsein verlieren würde. Doch er ertrug es, hing aber doch in den Seilen
durch, weil seine Knie nachgaben. Nach wenigen Augenblicken, richtete er sich
jedoch wieder auf, drückte die Knie durch und jammerte nur mehr leise vor sich
hin.
Nach einer kleinen Ewigkeit legte sie die Zange wieder weg und kniete sich nun
vor ihm nieder. Sie krallte ihre beiden Hände mit den langen blutroten
Fingernägeln in seine Pobacken, öffnete ihren Mund und ließ seinen Penis darin
verschwinden. Sie begann nun in rascher Folge hin und her, raus und rein zu
arbeiten, seine Pobacken zu kneten und zu kratzen. Sollte das seinen anderen
Schmerz lindern?
Wieder waren dumpfe Laute unter der Kapuze zu hören, sein Oberkörper wand
sich schlangenartig. Er musste eine ungeheure Körperbeherrschung haben. Die
Wunde an seinem Arm war inzwischen rot angeschwollen, kleine Hautfetzen waren
an den Rändern zu sehen. Das Mal sah aus wie ein Pentagramm, ein magisches Mal!
Er kam plötzlich in ihr, krümmte sich, wankte als würde er fallen, doch die
Seile hinderten ihn daran, aber er ließ sich erlöst hineinfallen.
Seine Peinigerin ließ von ihm ab und richtete sich auf. Sie winkte in die
Dunkelheit und einige Mädchen erschienen auf der Bildfläche. Sie waren völlig
nackt, hatten lediglich ihre blonden Haarmähnen mit breiten Bändern nach oben
gebunden und trugen jeweils einen Becher in der Hand. Eine befreite ihn von der
Kapuze und dem Knebel, eine andere flößte ihm etwas zu trinken ein.
Nun konnte ich sein Gesicht sehen, er war nicht mehr so jung wie ich auf
Grund seines durchtrainierten Körpers vorerst dachte. Seine Augen waren
geschlossen und sein Gesicht glänzte ebenso wie sein Körper, er war
schweißgebadet. Sein Penis war noch immer beeindruckend groß und zuckte.
Irgendwie kam er mir bekannt vor, doch ich konnte ihn nicht einordnen.
Zwei der Mädchen warfen nun Blätter und Zweige in das Feuer und die Flammen
loderten weiß und gelb auf. Ein eigenartiger Geruch verbreitete sich und mir
wurde schwindelig. Die Männer summten noch immer, als nun die Mädchen in
gemäßigten Schritten sich rund um das Feuer bewegten, abhoben und nur mehr zu
schweben schienen. Sie drehten und wanden sich, es schien, als würden sie sich
fast einen Meter in die Luft erheben. Sie reckten ihre nackten Brüste in die
Höhe und berührten sie immer wieder selbst und lasziv. Es war erregend.
Dann nahmen sie von einem Stapel geheimnisvoll glänzende, größere runde
Steine und verteilten sie rund um das Feuer, hoben ihre Arme und wiegten sich
hin und her.
Dann kamen sie auf einige von uns zu, reichten jedem einen Becher mit einem
alkoholischen Getränk und tranken auch selbst. Fast alle Männer warfen dann ihre
Umhänge zu Boden und einer nach dem anderen begann mitzutanzen. Ich stand auf
und reihte mich ebenfalls ein, es war wie ein Zwang. Ich bemerkte, dass Alle,
die im Kreise mittanzten irgendwo am Körper dieses Pentagramm eingebrannt
hatten.
Wir waren in Trance, der Rauch des Feuers war uns zu Kopf gestiegen. Im
Kreise dieser mir fremden Menschen hatte ich plötzlich einen seltsamen Wunsch,
den Wunsch nach Körperkontakt mit ihnen. Die Frauen hatten geheimnisvolle Flammen
in den Augen, offenbar auch Glut in den Adern, denn ihre Lippen waren heiß. Als
sie meinen Körper berührten, hatte ich das Gefühl ebenfalls von glühenden
Stempeln gebrandmarkt zu werden. Ich spürte geradezu den glühenden Stempel und
schrie meinen vermeintlichen Schmerz hinaus. Als eine dieser Furien auf mir saß
und mit mir um das Feuer ritt, dachte ich tatsächlich in Flammen zu stehen. Sie
krallte sich in meine Schultern und hielt mich und meinen Schwanz zwischen
ihren Schenkeln wie in einem Schraubstock gefangen. Mein Schwanz war wie der
Kolben einer Maschine, der in ihr arbeitete und rieb. Ich war erstaunt, welche
Kraft und Vehemenz dahinterstand. Er entwickelte ein Eigenleben, das ich nicht
mehr steuern oder bremsen konnte. Wir rasten wie eine ungebremste Lokomotive in
die Tiefe.
Sie flüsterte an meinem Ohr:
„Das nächste Mal bist Du der Auserwählte, der in unsere Gemeinschaft
aufgenommen wird, Urian wird Dich aufnehmen. Hast Du Wünsche, Pläne oder Verlangen, sie
werden Dir erfüllt, Dein Leben wird sich total ändern! Du musst nur an den
Meister Urian glauben, das Feuer als Dein Element und ihn als Deinen Herrn anerkennen!
Ihm Dein Leben widmen!“. Ihr Atem war heiß und brachte mein Gehirn zum kochen.
Ich war so von meinem Trieb und meiner unbändigen Lust gefangen, hatte den
Eindruck noch nie in meinem Leben solchen Sex gehabt zu haben, dass ich alles
versprach und nickte. In meinen Lenden zog und brannte es, mein Gehirn kochte weiter
und mein Schwanz erging sich in unzähligen Orgasmen. Das Summen der wenigen, nicht
aktiven Männer im Hintergrund wurde immer lauter und unerträglicher. Es trug
dazu bei, die Orientierung zu verlieren.
Ich fiel auf weiches Moos und sie hörte nicht auf, sie trieb mich weiter in
diesen Wahnsinn hinein. Plötzlich befand ich mich auf allen Vieren, sie stand
hinter mir und hatte eines ihrer Bänder, die bisher ihre Haare zusammenhielten
um meinen Hals geschlungen und zog zu. Ihre blonde Haarmähne stand um ihren
Kopf wie eine Korona.
Ich glaubte zu ersticken! Ich hob meinen Kopf so hoch es ging um Luft zu
bekommen und es wurde mir schwarz vor Augen. Sie ließ ein wenig nach.
„Mein Pferdchen, los galoppiere weiter, sonst bekommst Du meinen Prügel zu
spüren!“ flüsterte sie.
In Panik vor Schlägen kroch ich weiter.
Sie hatte einen ihrer Füße auf meinem Rücken und drückte nach unten,
gleichzeitig schlug sie mit einem kleinen Paddel an einem langen Griff auf mein
Gesäß ein. Es brannte fürchterlich auf der gespannten Haut und ich schrie wieder
einmal auf. Ich konnte einfach nicht mehr weiter kriechen und sie merkte das.
Meine Knie schmerzten und meine Hände waren vom rauen Waldboden aufgerissen.
Sie ließ die Zügel lockerer und ich dachte schon ich kann mich aufrichten, als
sie hinter mich trat. Ich blickte zurück und ich riss meine Augen weit auf. Sie
hatte plötzlich einen Wolfskopf, ihre Augen glühten und ihren Unterleib zierte
ein riesengroßer. glänzend schwarzer, gerippter Penis.
Sie holte aus und schlug mich wieder auf das Gesäß.
„Hebe Dich!“, schrie sie
In Panik hob ich mein Becken und sie schob diesen riesengroßen, schwarzen
Prügel zwischen meine Pobacken und stieß zu! Das war also ihr Prügel! Ich
spürte ihn in meinem Innersten. Sie rammte mich unerbittlich, bis ich
zusammenbrach. Trotz des Schmerzes, spürte ich doch unbändiges sexuelles
Verlangen! Dann fiel sie auf mich, griff nach vorne und begann meinen Schwanz
so lange zu bearbeiten, bis er wieder hart und riesengroß wurde. Der Prügel
blieb in mir, sie hatte offenbar nur die Halterung um ihre Hüfte gelöst, denn
während sie meinen Schwanz mit einer Hand stimulierte, trieb die andere ihr
teuflisches Werk weiter. Sie massierte meine Prostata, einmal langsam, dann
wieder schneller und sie entlud sich. Es war eine gewaltsame, zwei-dreimalige
Vergewaltigung! Sie molk mich geradezu, es war entwürdigend. Und es schmerzte. Ich
spürte dumpf und zusätzlich den Prügel in meinem Bauchraum, er zerriss mir förmlich
die Eingeweide. Ich kam noch immer ruckartig und nicht endenwollend.
Ich hörte mich selbst, wie aus weiter Ferne, schreien, wimmern und keuchen.
Irgendwann, nach einer scheinbaren Ewigkeit und einigen Stunden verließ meine
Peinigerin endlich meinen gequälten Körper und verschwand einfach durch das
Feuer und ging in Rauch auf. Der Rauch, der noch immer aus dem Feuer kam war
dunkel und hatte eine dichte Konsistenz. Irgendwann fand ich mich auf meinem
Baumstumpf wieder, aufgewühlt, nackt und halb besinnungslos.
Ich weiß aber gar nicht mehr, ob diese letzte Gestalt, die mir meine letzte
Würde und meine Selbstbeherrschung genommen hatte, wirklich jenes Wesen war,
mit dem ich anfangs um das Feuer getanzt hatte. Sie erscheint mir nun
nachträglich wesentlich größer und kräftiger. Der Wolfskopf sah unglaublich
erschreckend und wild aus und seine Gier, mir den Prügel in den After zu rammen
war eigentlich unweiblich.
Ich hatte die Orientierung völlig verloren, sah alles nur mehr durch einen
Nebel.
Ich blickte in die Runde. Einige der Brüder lagen zusammen gekrümmt am
Boden, einer lehnte an einem Baum und übergab sich und ein anderer onanierte
vor sich hin, während eines der weiblichen Faune ihn mit einer Gerte die Seele
aus dem Leib schlug. So könnte man sich das Inferno von Dante vorstellen. Das
laute Summen war verstummt.
Das neu aufgenommene Mitglied hing noch immer in den Seilen zwischen den
beiden Baumstämmen. Der betäubende Rauch und unsere Tänze, hatten ihm offenbar eine
Verschnaufpause gegönnt, denn sein Kopf hing ein wenig nach unten und er atmete
tief. Hin und wieder hob er ihn und starrte wie unter Trance in das Feuer und
auf das tanzende und sich ekstatisch wälzenden Menschenknäuel rundum.
Ich bemerkte plötzlich eine längliche Pritsche zwischen ihm und dem Feuer,
die verdächtig nach einem Instrument aus dem Mittelalter, der Inquisition,
aussah. Oben und unten waren Schellen angebracht die eindeutig dazu dienten
jemanden anzuschnallen, vorne in der Mitte war ein Loch, gerade so groß, dass
ein Kopf nicht ganz durchpasste.
„Bruder Carlos, trete vor!“, es war wieder die monotone Stimme des
Vorsitzenden.
Niemand rührte sich.
„Bruder Carlos, es hat keinen Sinn! Wenn Du nicht sofort vortrittst,
verdoppelt sich Deine Strafe und Du wirst außerdem aus der Gemeinschaft
ausgeschlossen!“
Zögerlich stand einer der Männer auf und trat nach vor. Er war nicht sehr groß,
ein wenig korpulent und hatte eine Glatze. Er gehörte zu jenen, die diesen
sexuellen Wahnsinnstanz nicht mitgemacht hatten, oder konnten.
Er stand mit gesenktem Kopf da und hatte die Hände vor sich im Umhang
verschränkt.
Der Hüne las nun einige Verfehlungen vor, die man ihm offenbar anlastete.
Darunter war, dass er zu wenig für die Loge gespendet hatte, dass er
Geheimnisse verraten und dass er sich nicht an irgendwelche Treffen, bei denen Opferungen
stattfanden, beteiligt hatte. Ein Bruder hatte auch Klage erhoben, dass er nicht
ihm, sonder einen Außenstehenden bei einem Geschäft vorgezogen hatte. Bei dem
Wort Opferung hatte ich ein seltsames Gefühl in der Magengegend.
Er musste sich nun eigenhändig vor Allen ausziehen und auf die Pritsche
legen. Sein Gesicht verschwand völlig in der vorbereiteten Aussparung, seine
Arme ließ er ergeben herabhängen. Ihn zierte das Pentagramm am rechten
Schulterblatt. Er zitterte vor Angst.
Nun kam wieder die offensichtlich als dominante Akteurin bestimmte Frau,
die schon vorher den anderen Bruder behandelt hatte, aus dem Dunkel hervor. Sie
hatte eine schwarze dünne Gerte dabei, die sie an einen der Bäume anlehnte.
Dann umschloss sie seine Arme und Beine mit den Schellen und rieb ihn mit
irgendeiner Flüssigkeit ein. Er begann leise zu jammern und seine Muskeln
begannen sofort wild zu zucken. Ich vermutete, dass dies durch die Lotion
ausgelöst wurde, mit der sie ihn einrieb. Er klapperte mit den Zähnen und
versuchte sich in den Fesseln zu drehen und wenden, möglicherweise um die
Wirkung der Lotion zu mildern. Seine Pobacken waren rot angelaufen.
„Wir haben Dich zu dreißig Hieben verurteilt. Zähle mit!“
Sein Schluchzen wurde lauter, ich glaube er begann sogar zu weinen. Er war
nicht mehr der Jüngste und begann mir leid zu tun.
Was waren das für Menschen, die sich freiwillig so einer Prozedur
unterwarfen!
Ich wurde unruhig, wollte gehen. Doch mein Freund drückte mich wieder energisch
auf meinen Baumstumpf nieder und warf mir einen warnenden Blick zu.
Gleichzeitig mit diesem Geschehen begannen zwei der Mädchen sich wieder mit
dem noch immer zwischen den Bäumen angebundenen Mann zu beschäftigen. Sie
banden ihm eine Binde vor seine Augen, gegen die er sich aber zu wehren
versuchte, doch es nützte ihm nichts, er musste es sich gefallen lassen! Eine
begann an seinen Brustnippeln zu knabbern, während die andere mit einer
kleinen, handlichen Gummiwippe auf seinen Po einschlug und mit der anderen Hand
seinen Penis stimulierte. Sie waren ebenfalls nackt und um ihre Brustnippel
waren schwarze Ringe gemalt und rund um ihren Nabel seltsame Zeichen, die wie
Runen aussahen. Durch ihre Brustnippel waren Ringe gezogen, die mit Kettchen
verbunden waren. Er zerrte wieder mit allen Kräften an den Seilen und stieß
Urlaute aus. Bei jeder Berührung zuckte er zusammen, er war offenbar schon sehr
sensibilisiert und konnte auch nichts sehen. Nachträglich denke ich aber, er
genoss es!
Der Sprecher trat zu den beiden Mädchen und erhob wieder seine Stimme.
„Wie es Euch gelingt, ihn zu drei Orgasmen hintereinander zu bringen, hört
Hedda sofort auf, die Strafe fortzusetzen!“.
Es lag also an dem anderen Opfer, seinen Leidensgenossen zu erlösen, ein
raffinierter, teuflischer Plan!
Nun knallte der erste Hieb auf den älteren Mann nieder und er begann panisch
zu zählen.
„Eins!“, er brüllte es heraus. Sie holte weit aus.
Die beiden anderen Mädchen widmeten sich intensiv ihrem Opfer zwischen den
Baumstämmen, welches sich unter der Behandlung offensichtlich genüsslich wand.
„Zwei!“, der Hieb sauste durch die Luft und als er „Drei!“ schrie, war
seine Stimme schon gekippt.
Wie sollte er da dreißig Hiebe ertragen? Jedem Hieb, der auf ihn
niedersauste folgte ein Gurgeln und Schreien.
„Bitte, bitte aufhören!“, konnte ich einige Male hören, doch Hedda stand da
wie die Rachegöttin persönlich und holte immer wie aus.
Sein Rücken und sein eigentlich kleines Hinterteil wiesen Striemen auf, die
nach dem zehnten Hieb teilweise blutig und aufgesprungen waren. Man hörte, dass
er heulte.
Das andere Opfer war inzwischen in totaler Ekstase, er zerrte mit den Armen
und mit den Beinen an den Seilen und warf den Kopf hin und her.
Fast alle Brüder saßen regungslos da, man hörte nur ihr neuerliches begleitendes,
andauerndes Summen. Bei einigen konnte man keine Regung sehen. Sie hatten sich
wieder angezogen nur die Kapuzen hingen am Rücken, so dass man ihre Gesichter
sehen konnte. In einigen von ihnen jedoch konnte ich Erregung bemerken, ihre
Zungen liefen an den Lippen hin und her und sie bewegten sich unruhig. Konnte
es wirklich sein, dass diese Szene manche erregend fanden? Ob sie auch bereits mit
dieser Art Strafe jemals bedacht wurden und wie oft? Es war anzunehmen, dass
dies kein Einzelfall war. Welche Angst, aber auch welcher Ehrgeiz musste sie
alle hier beseelen?
Hedda, wie sie der Sprecher vorhin nannte, machte ab dem fünften Hieb
dazwischen kleinere Pausen von einigen Sekunden, doch das war sicherlich noch
ärger, da ja der Schmerz nun Zeit hatte, sich in sein Fleisch und sein Gehirn
einzugraben. Das Zucken seiner Muskeln und Extremitäten wurde stärker. Waren es
die Hiebe, der Schmerz oder war es diese Lotion, die das auslöste. Plötzlich
hört er auf zu stöhnen, er sackte in sich zusammen, seine Arme und Beine wurden
schlaff und er lag wie leblos da.
Der Hüne, der die ganze Zeit bewegungslos zugesehen hatte, wie Hedda den
armen Mann schlug, hob nun die Hand.
„Genug, den Rest heben wir uns auf, für irgendwann! Die Strafe wird ihm aber
nicht erlassen! Er soll sich weiter davor fürchten und ab nun die Regeln
beachten!“, sagte er drohend.
Ich überlegte ernsthaft, dass der nun Regungslose es möglicher Weise nicht
überlebt haben könnte. Ob auch der Vorsitzende das erkannt hatte? Fragen über
Fragen.
Den beiden Mädchen war es inzwischen auch gelungen, ihr Objekt zu seinem ersten
Höhepunkt zu bringen. Sie hatten es gemeinsam geschafft, indem sie seinen Penis
zuerst durch ihre offenbar ebenfalls mit einer Lotion benetzten Hände laufen
ließen, dann glitten sie mit den Zungen und Zähnen entlang, pressten seine
Hoden, bis er schrie und gleichzeitig schlugen sie ihn mit dieser kleinen
kurzen Gummiwippe wahllos am Körper, wo sie ihn erwischten. Er hing zwischen
den beiden Bäumen und sein Becken zuckte und bewegte sich ruckartig. Sein Kopf
schwankte zwischen den Schultern hin und her, sein Mund war offen und er
keuchte die Erlösung hinaus. Sie waren beide geil, man sah es ihnen an und es
gefiel ihnen wahrscheinlich, dass er zusätzlich zu seinem Erguss auch noch
Schmerzen haben musste.
Während sich ihm nun die eine der beiden Akteurinnen verkehrt, nach vorne
gebückt näherte und seinen inzwischen wieder groß und steif weg stehenden
Schwanz langsam in ihrer Vagina verschwinden ließ, schlug die andere weiter auf
seinen Rücken ein. Sein ganzer Körper zuckte und seine Zunge hing ihm aus dem
Mund. Das Becken der vor ihm gebückten Amazone bewegte sich in einem schnellen
Rhythmus, sie knetete und drückte ihre eigenen Brustnippel selbst und sie kamen
gleichzeitig keuchend. Er hing zwischen den Seilen und hatte nun endlich doch die
Bodenhaftung völlig verloren.
Meiner Meinung nach, musste er irgendwann das Bewusstsein verlieren!
Der alte Mann lag noch immer bewegungslos auf der Pritsche, das Feuer war
langsam heruntergebrannt. Der Geruch hatte sich verflüchtigt. Ich bin
überzeugt, dass es sich um berauschende Kräuter gehandelt hat, denn alle im
Kreise waren wie in Trance, inklusive mir.
Nach einer herrischen Handbewegung des Vorsitzenden kamen zwei der Brüder
heran, befreiten den Regungslosen von seinen Fesseln, warfen ihm einen Umhang
über und trugen ihn fort.
Aus der Richtung der beiden Baumstämme und des dazwischen Hängenden kamen
Laute, wie ich sie noch niemals von einem Menschen hörte. Er hechelte und
keuchte wie ein Hund, sein Becken bewegte sich stoßweise. Nur langsam beruhigte
er sich.
Sie hatten das Letzte aus ihm herausgeholt.
Die beiden Mädchen begannen nun, seine Seile zu lösen, während ihn zwei der
Brüder auffingen, als er zu Boden stürzen drohte. Er wurde ebenfalls in einen
Umhang gehüllt, stand aber nach einem kurzen Schwanken auf seinen eigenen
Beinen. Er riss sich selbst die Augenbinde ab und schaute ein wenig
orientierungslos in die Runde.
Er wurde beglückwünscht, man gab ihm zu trinken und einige küssten und
umarmten ihn sogar. Der Verdacht, dass es ihm eigentlich gar nicht so unrecht
war, was hier mit ihm geschah, erhärtete sich bei mir.
Das Feuer wurde gelöscht, die Lichtung geräumt und wir gingen alle wieder durch
den dichten Wald, an den bedrohlich wirkenden riesigen Steinen vorbei, zurück
zum Haus.
Das Haus war, wenn auch einfach eingerichtet, doch geräumig und hatte
einige Zimmer mit eigener Nasszelle und Fernsehgerät.
Eine Weile hörte man noch Geräusche im Haus, doch
irgendwann trat Ruhe ein.
Ich duschte ausgiebig und betrachtete meinen geschundenen Körper. Die Knie
waren blutig, mein Penis in sich zusammengezogen und sehr empfindlich und rot,
wie wund. Meine Brustnippel waren blutunterlaufen und schmerzten. Was mir aber
Sorgen machte, war mein Anus und mein Unterbauch. Es schmerzte bei jeder
Bewegung und ich konnte kaum sitzen. Wohl auch deshalb, weil meine Pobacken
glühten und auch teilweise aufgesprungen waren. Diese Furie hatte mit aller
Wucht zugeschlagen.
Mir fiel ein, dass im Laufe dieser Teufelsorgie, so was war es ja offenbar,
mir jemand sagte, ich werde auch aufgenommen! Das werde ich sicherlich zu
vermeiden wissen. Ich muss das in den nächsten Tagen mit meinem Freund, der ja eigentlich
gar keiner ist, klären.
Ich brauche kein Netzwerk, brauche keine Hilfe im Leben und vor allem keine
Aufnahmezeremonie!
Doch ich erreiche ihn derzeit nicht, er sei verreist, wurde mir immer
wieder ausgerichtet.
Ich sollte nun meinen Bericht an meinen Redakteur senden. Doch nachdem seit
Tagen auf den Titelseiten der Tageszeitungen in großen Lettern über die
Auffindung der Leiche in einem Wald im nördlichen Waldviertel, eines der
führenden Köpfe aus der Metallbranche berichtet wird, habe ich so meine
Bedenken. Nun fielen mir auch wieder die Namen derer ein, die mir so bekannt
vorkamen. Männer aus der gehobenen Gesellschaft und Wirtschaft waren darunter.
Du würdest staunen!
Wie soll ich mein Wissen, weitergeben, ohne dass ich in diese Sache
hineingezogen werde? Aber, wie weit trifft mich da eine Schuld? Ich muss
nachdenken. Mein Bericht wird warten müssen, oder in der Tiefe meines Laptops
verschwinden.
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Lieber Freund, es gibt Wege auf dieser Welt, die wir besser vermeiden
sollten, sie führen in den Abgrund und ins Verderben!
Dein Freund Peter