Osterkrise 2025: Die USA im Eiernotstand –
Von Joana
Angelides
Glosse
Nun verzweifelte Suche in Österreich! (Wie
haben sie uns überhaupt gefunden?)
Die Vereinigten Staaten stehen vor einer beispiellosen Herausforderung: Die nationale Eiermangel-Panik macht sich breit – kein Rührei zum Frühstück, keine fluffigen Pancakes, keine Eierlikör-Exzesse in der Vorstadt. Die Supermärkte sind leergefegt, Schwarzmarktpreise für Eier schießen in die Höhe, und gefundene Geschäftsleute verkaufen hartgekochte Eier als Luxusgut im Juweliergeschäft! In ihrer Not wendet sich die Supermärkte an Eier-Dealer. Eier werden in Hinterhöfen angeboten. Da bekommt der Ausdruck "Six-Pack" gleich eine andere Bedeutung!
„Hilf uns,
Österreich – Du bist unsere einzige Hoffnung!“
Naja, in Schweden
und Dänemark sind sie ja bereits abgeblitzt. Dort haben sogar die Hennen
abgewinkt. Denn womöglich wollen sie
dann nicht nur die Eier, sondern auch gleich alle Hühner kaufen, wegen der nationalen Sicherheit
versteht sich.
Doch Michael Wurzer vom
Geflügelwirtschafts-Verband Österreich lässt die verzweifelten Amerikaner
abblitzen. „Sorry, aber wir brauchen unsere Eier selbst!“ Die österreichischen
Hennen scharren verwirrt im Stroh – „Was, wir sollen unsere Eier über den
Atlantik schicken? Mit dem Schiff? Kühl gelagert? In 28 Tagen?“ Nein, so
funktioniert das nicht. Eine Notversorgung per Flugzeug, in Eier-Notbombern?
Nur wenn man bereit ist, für einen Preis eines New Yorker Broadway-Tickets.
Der
verzweifelte Plan B:
US-Bürger könnten selbst Hühner im Garten
halten! Eine revolutionäre Idee – frische Eier, direkt aus dem eigenen Nest.
Doch das Stadtvolk in New York gerät in Panik. Hühner auf den Dächern der
Wolkenkratzer? Hahnenschrei um 4 Uhr morgens? Eine Apokalypse für die lärmgeplagten
Großstädter! Während in Manhattan erste Entwürfe für Luxus-Penthäuser mit
integrierten Hühnerställen kursieren, begründen Hipster in Kalifornien bereits
„Egg-Sharing“-Start-ups: „Für nur 29,99 $ im Monat darfst du dein Frühstücksei
selbst aus dem Nest holen – Bio, nachhaltig und mit Selfie-Option.“
Österreich
bleibt weiterhin cool.
Während die Amerikaner fieberhaft nach
alternativen Eierquellen googeln („Wie schmecken Straußeneier?“), bleibt die
Lage in Österreich entspannt. „Keine Sorge, liebe Österreicher, wir haben genug
Eier für Ostern“, so Wurzer. „Aber wenn mal eine bestimmte Packungsgröße fehlt,
dann sind ausländische Eierräuber unterwegs!
Die USA bleiben hingegen ratlos. Vielleicht
fängt man dort ja an, vegane Ostereier aus Avocados zu verstecken. Oder man
ruft Elon Musk an, ob er nicht auf dem Mars Eier drucken kann. Frohe
Eier-Suche!
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